Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt


Pettersson und Findus - Das schönste Weihnachten überhaupt - Wild Bunch Germany

Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt – Wild Bunch Germany

Seit Jahren begeistert der kleine sprechende Kater Findus des schwedischen Zeichners und Autors Sven Nordqvist weltweit unzählige Kinder. Für weitere Freude ist gesorgt. Für die Vorweihnachtszeit eine weihnachtliche Geschichte in einem Halb-Realfilm – der Fortsetzung von 2014. Diesmal hat Stefan Kurt die Rolle des schrulligen Pettersson übernommen

Deutschland 2016

Regie: Ali Samadi Ahadi

Buch: Thomas Springer – Nach den Büchern von Sven Nordqvist

Darsteller: Stefan Kurt, Marianne Sägebrecht, Max Herbrechter

Länge: 82 Minuten

Verleih: Wild Bunch Germany

Kinostart: 3. November 2016

Sven Nordqvists Bücher über das urige Paar Findus und Pettersson sind seit langem ein großer Erfolg bei Kindern in aller Welt. Und wie das so ist mit Bestsellern, sie werden verfilmt, kommen ins Fernsehen und ins Kino, mal real, mal animiert. Jetzt kommt zum zweiten Mal ein Halb-Realfilm mit Findus als animierter Figur auf die Leinwand.

Pettersson wird diesmal von Stefan Kurt verkörpert. Kater Findus erscheint als animierte Figur. Die Nachbarn Beda und Gustavsson spielen Marianne Sägebrecht und Max Herbrechter.

Pettersson und Findus - Das schönste Weihnachten überhaupt - Wild Bunch Germany

Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt – Wild Bunch Germany

Weihnachten steht vor der Tür. Leider startet der Film schon Anfang November. Vorfreude auf das Fest können Kinder aber schon einmal genießen. „Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt“ spielt nämlich kurz vor den Festtagen. Findus ist schon ganz schön aufgeregt. Er möchte ein wunderschönes Ereignis feiern. Zwei Tage vor Weihnachten beginnt es zu schneien. Das passende Wetter kommt also auch – nur fehlen noch der Weihnachtsbaum, Schmuck, Geschenke und Zutaten für ein schönes Festessen.

Zu allem Pech fällt kurz vor Weihnachten eine Menge Schnee. Zuviel Schnee. Als sie einen Baum im Wald schlagen wollen, verletzt sich Pettersson nämlich am Bein und auf Findus lastet jetzt die Aufgabe, alles alleine zu machen – womit er allerdings überfordert ist. Die freundlichen Hilfsangebote der Nachbarn Beda und Gustavsson lehnt der Eigenbrötler Pettersson dagegen ab, am liebsten wäre ihm sowieso, alles ginge schnell vorbei, ohne große Störungen von außen. Aber der Kater lässt nicht locker und Pettersson möchte seinen Freund nun auch nicht enttäuschen. Alles wird sich also irgendwie noch fügen.

Es handelt sich schließlich um eine Geschichte für Kinder und für sie soll es natürlich versöhnlich enden. Eine einfache Geschichte, für die sich das kleine Publikum begeistern kann. Man kann im übrigen die animierte Figur des Findus nicht so toll finden. Er wirkt einfach zu künstlich. Da gab es schon bessere Animationen von Findus. Das wird aber Kinder kaum stören. Wichtig ist das Gefühl, das gekonnt mit den Mitteln der Ausstattung vermittelt wird. Weihnachten werden sie auch kaum erwarten können – genau wie Findus.

Heinz-Jürgen Rippert

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Über heinzjuer13

Film- und Musikfan, Naturfreund
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